Was meinen Dienstag in Wien so besonders machte

Wien ist einer wundervolle Stadt und zieht Touristen aus der ganzen Welt an. Die Hauptstadt Österreichs hat viele unterschiedliche Verlockungen und ist damit eine wahre Perle in Europa. In diesem schönen Ort gibt es jedoch Probleme wie in jedem anderen auch. Sie betreffen die Bürger die hier ihr Leben verbringen. Es sind jene, die auch in jeder anderen Großstadt der Welt vorkommen. Letztens entschied ich mich das Haus zu verlassen und zum Markt zu gehen. Dort wollte ich ein Hähnchen und etwas Gemüse für mein Abendessen kaufen. Als ich jedoch mit meinen Einkäufe zurück kehrte musste ich feststellen, dass ich meinen Schlüssel auf der Couch hatte liegen lassen. Was für ein Unglück!

 

Die Lösung war ein Aufsperrdienst aus Wien

 

Tolle Architektur in WienIch überlegte wer mir in dieser festgefahrenen Situation helfen konnte und kam auf die Idee einen Aufsperrdienst anzurufen. Da ich jedoch kein reicher Mann bin, machte ich mir Gedanken darüber, wie teuer ein solcher sein könnte. Mit Sicherheit war es kein Schnäppchen. Da die meisten der Anbieter keine Preise auf ihrer Website angeben, entschied ich mich für denjenigen, der meiner Wohnung am nahesten war. Meine Überlegung war, dass dieser dann auch automatisch geringere Anfahrtskosten berechnen würde. Laut Google Maps war der am nahsten gelegene Schlüsseldienst in Wien war Keystar. Die Website sah vertrauenswürdig aus und auch am Telefon wurde ich freundlich begrüßt. Ich erklärte was mein Problem sei und routiniert wurde mir gesagt, wie wir weiter verfahren würden.

Das Warten auf den Schlüsseldienst

 

Mir wurde am Telefon gleich gesagt, dass der zu mir kommende Handwerker am liebsten Bargeld nehmen würde und ich nach Möglichkeit bitte eine Bank aufsuchen soll. Da ich ohnehin nicht wusste, was ich in der Zwischenzeit tun sollte, entschied ich mich einen kleinen Spaziergang zur Bank zu machen und etwas Geld abzuheben. Als ich wieder an meiner Wohnung ankam, dauerte es noch weitere fünf Minuten, bis der Aufsperrdienst eintraf. Innerhalb eines kurzen Momentes wurde meine Türe wieder geöffnet und ich konnte wieder hinein, ein Segen! Die Rechnung belief sich auf knappe 100€ und lag damit so wie ich es etwa erwartet hatte. Ein teures Vergnügen, aber ich betrachtete es als Lehrgeld. Den Schlüssel in Wien zu vergessen kann also sehr teuer werden, aber diese Stadt ist eben generell ein teures Pflaster!

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